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Tiefer Blick in die Seele durch das Fenster der Musik

Beeindruckte aber vor allem als Sängerin: Mit ihrer klaren, raumfüllenden Stimme trug sie, einfühlsam und im Ausdruck variierend, ganz verschiedene Lieder vor – das Spektrum reichte von Bach bis ins 20. Jahrhundert (…). Mit einer Mozart-Arie aus „Cosí fan tutte“ setzte die Sängerin eindrucksvoll noch einen weiteren Akzent. Kölner Stadtanzeiger

Den tiefen Zauber der Musik beschworen

Literarisch-musikalisches Portrait zeigt neuen Seiten des Schriftstellers Hermann Hesse

Daniela Bosenius glänzte bei ihrer Darbietung mit großer Vielseitigkeit (…). Die Mezzosopranistin hat sich ein großes Repertoire erarbeitet, machte aber auch als Moderatorin eine ansehnliche Figur. Kölnische Rundschau

Entertainment à la Sammy Davis junior lebt weiter

(…) Eroberten auf Burg Rhode ihr Publikum mit einem raffiniertem Mix aus Arien, Chansons und Parodie im Sturm: Mit ihrem Witz, Charme und anderen Vorzügen begeisterten die beiden Interpretinnen rund 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der internationalen Jugend-Bewegung im Zuge des Euriade-Festivals. Da sage mal einer, Entertainment – so wie es etwa Sammy Davis junior selig zur Kunstform entwickelt hat – sei tot. Daniela Bosenius, die als Moderatorin des Abends und Sängerin naturgemäß stärker nach vorne trat, ist in diesem Fach auch nicht eben schlecht, zumal die zwischen Mezzosopran und Alt changierende Stimme sowie eine perfekt eingesetzte Mimik und Gestik für die optimale Passform sorgten. Sie hatte so gut wie jeden Tonfall drauf (…) dass Unterhaltung alles andere ist als die im Fernsehen oft zu beobachtenden Plattitüden und Banalitäten.
Aachener Zeitung

 

Komödiantisches gibt es nicht zu knapp, von der strahlenden Stimme ebenso getragen wie von der Lust am Spiel. Die Kinder vorne in der ersten Reihe des Saals werden immer wieder einbezogen. Indem sie nicht über die Köpfe ihres Publikums hinweg spielen, leisten die Künstlerinnen der Musik einen wichtigen Dienst: Sie machen Lust auf mehr – nicht nur, was ihre Gastspiele betrifft, sondern auch, was das eigene Singen und Musizieren betrifft. Dürener Zeitung

(…)

Bosenius sang ihn bei angenehmer Brise mit viel Ausdruck und Ruhe, begleitet von gut dosierten Bögen vom E-Piano.
Mit keckem Mienenspiel, mal frech, mal verrucht, und mit hoher Bühnenpräsenz folgten Lieder und Couplets von Hildegard Knef („Eins und eins“, „Für mich soll’s rote Rosen regnen“), Hollaender/ Tucholsky (ein herrlich komödiantisches „Ach, lege deine Wange doch mal an meine Wange“), Kreisler (ein grantelndes „Ka Lust“) und anderen Vertretern des Kleinkunst-Genres.

Ernste Musik kann so unterhaltsam sein, ebenso ist Unterhaltungsmusik eine äußerst ernste Sache! Und Kleinkunst kann so groß sein… Es sind immer diese Überraschungen und spontanen Wendungen, die diese Konzerte so spannend machen. Hatte man sich eben noch vor Lachen gekrümmt, so gelangt man nun während zweier Chanson-Klassiker von Jacques Brel wieder zur Ruhe und Gelassenheit. Daniela Bosenius´ Stimme passt sich der Seele eines jeden Stücks ohne jede Künstlichkeit an. (…) Kölner Stadtanzeiger

Sie raubte dem Publikum mit ihrer stimmlichen Modulationsbreite den Atem und begeisterte bereits nach ihrem ersten Lied „Je te veux“ von E. Satie. (…) Bosenius´ Mezzosopran entfaltete im Fürstensaal seine ganze beeindruckende Klang- und Ausdruckstärke. Mit frenetischem Applaus verabschiedete das begeisterte Publikum die charmante Künstlerin, und auch diese hatte den Liederabend auf Schloss Hohenlimburg sehr genossen. Westfälische Rundschau

Vergnügliches rund um eine Legende

Frechener Kleinkunst-Herbst im Harlekin-Theater
Bosenius  beeindruckte dabei mit ausgefeilter Gestaltung; Julia Diedrich bot ihr am Klavier eine sichere Stütze. Durchweg einfühlsam und sehr wendig begleitete sie die Sängerin. Kölnische Rundschau

Professionell führte Daniela Bosenius durch den Abend, bei dem Vielfalt Trumpf war. Daniela Bosenius entleiht diese Heldinnen stellvertretend aus Musical, Operette, Kabarett und Oper. Mal wirkt sie klassisch und feminin, mal modern und selbstbewusst, mal gibt sie die femme fatale. Es kommt wie immer bei den Bosenius-Auftritten zu reizvollen Begegnungen. Die spannende Mischung machte es. Aachener Zeitung

 

Bei den ersten Tönen der Arie der „Gräfin Mariza“ verzauberte sie den Saal mit ihrer klangvollen und mitreißenden Mezzosopranstimme. Überhaupt waren ihre Zwischentöne sehr unterhaltsam, und bei manchem Anekdötchen musste man heftig schmunzeln. Beide Musikerinnen balancierten mit ihrem Programm mit viel Charme gekonnt zwischen Anspruch und Unterhaltung. (…) Herausragend: Wandlungsfähigkeit, Mimik und Gestik von Daniela Bosenius. Dürener Zeitung

zum Programm am 8. März 2024 war im Kölner Stadtanzeiger zu lesen:

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Zitat aus der KRITIK zum Neujahrskonzert am 12.01.2020 in Elsdorf-Angelsdorf:
(…) Die sehr unterhaltsamen musikalischen Einlagen von Daniela Bosenius und Julia Diedrich aus ihren Kleinkunst- und Kabarettprogrammen sorgten für noch mehr begeisterte Augen, Ohren und applaudierende Hände beim Publikum. Ob „Ach, lege deine Wange“ als humoristischer Beitrag oder auch kurz vor Schluss das durch Ute Lemper weltberühmte „Cabaret“ versetzten das Kulturkirchenpublikum kurzerhand in den Friedrichshain Palast Berlin, wo Größen des Musikbusiness diese Liedbeiträge nicht hätten besser auf die Bühne bringen können. Auch vor Überraschungen machte Bosenius nicht halt: Mit eigens für Angelsdorf adaptierte Liedzeilen begeisterte sie das Publikum. (…)

Romea und Julio erobern Kinobühne – Auszug:
Bosenius wirbelte dabei auf der Bühne umher, zeigte aber auch ergreifende Momente mit ihrer ausgesprochen vielseitigen Stimme. Leise und  zart wurde es bei Gounods „Nuit d’hymenée“, locker und beschwingt bei Udo Lindebergs „Cello“ und fast schon albern-amüsant bei Jacques Offenbachs Arie der „Olympia“ aus „Hoffmanns Erzählungen“ im pinken Tutu und mit kleinem Hut. (…) Begleitet wurde sie dabei über zwei Stunden von Julia Diedrich am Piano. Diedrich zeigte ihr Können bei Solos (…). Das Publikum war begeistert und das Programm wurde von langanhaltendem Applaus unterbrochen. (…)“ (Elsdorfer Webepost vom 27.04.2019)

Zitat aus der KRITIK zum Konzert „Gute Nachrichten!“ – Trio-Musik für Gesang, Violine und Orgel zur „Taufe des Herrn“ – am 13.01.2019 mit Daniela Bosenius, Izabella Jakubowska-Bialas, Karol Bialas:
„Trotz der munteren Moderation eines bunten Spektrums Musik ist das Trio geradezu ernsthaft bei der Sache. Da gelingt es Bosenius und ihren beiden Musikern das Publikum anzurühren. Die Zuhörer bedankten sich beim Trio mit langanhaltendem Applaus und Standing Ovations.“ („Kölnische Rundschau“ vom 15.01.2019)

„Ein Halleluja mit Flügel“: Daniela Bosenius (Gesang/Moderation) und Peter Bonzelet musizieren miteinander durch die Jahrhunderte 🙂
„Gelungener Start in neue Konzert-Reihe“ – Auszug:
… „Gleich mit dem ersten Lied „The Rose“ überzeugte die ausgebildete Sängerin mit ihrer warmen, schönen und voluminösen Stimme. „Jetzt wird aus der Rose ein Engel“, so kündigte sie „Sei stille dem Herrn“ aus „Elias“ von Mendelssohn an. Innig, mit einwandfreier Intonation und gefühlvoller Begleitung durch den Pianisten gelang das großartig. … Die Arie „Ombra mai fù“ aus der Oper „Serse“, Händels feierlicher Gesang an die Platane, passe einfach immer, war die Sängerin überzeugt. Und bewies einmal mehr, wie wandelbar und ausdrucksstark ihre Stimme ist. … Sie schaffte die Höhen klar und scheinbar mühelos. Selbst dann war ihre Stimme noch warm und ergreifend intensiv.“ (Remscheider General-Anzeiger vom 07.01.2019)

„Faszination für eine starke Frau“
… „Das Publikum erlebte einen unterhaltsamen wie lehrreichen Nachmittag auf beachtlichem künstlerischem Niveau. … Von Begeisterung für diese starke Frau erfüllt, skizzierte die in Frechen lebende und durch Musikkabarett bekannt gewordenen Bosenius den Weg ihrer Heldin größtenteils aus Originalquellen und zog das Publikum mit ihrer ausdrucksstarken Rezitation in den Bann.“
(Kölner Stadtanzeiger und Kölnische Rundschau vom 19.09.2019)

Musikalische Kleinkunst mit Georg Kreisler
„Daniela Bosenius bot mit Pianistin Julia Diedrich spritziges Kabarett in Elsdorf“ –
… „Bei Kreislers hintersinnigem, oft bissigem Humor ist Aufmerksamkeit vonnöten, besonders
wenn Bosenius mit enormem Tempo durch die gesellschaftskritischen Lieder jagt. … Dazu bedurfte die klare und robuste Stimme nicht einmal eines Mikrophons. … Verlässlich und präsent wurde Bosenius begleitet von Julia Diedrich am E-Piano. … Eingestreut ins Programm sorgten Opernarien für Abwechslung. Die Arie von Papagena und Papageno geriet gar zum bejubelten Höhepunkt des Abends.“ (Kölner Stadtanzeiger vom 13.04.2018)

MUSIK & POLITIK:
Gerne möchten wir auf das Presseecho in den Eschweiler Nachrichten zur Einbürgerungsfeier (Musikalische Umrahmung der Verleihung der deutschen Staatsbürgerschaft) im Rathaus Eschweiler im Dezember 2017 hinweisen!

Wir freuen uns, HIER wieder dabei gewesen sein zu dürfen!
Referenz zum Auftritt an den KunstTagen Rhein-Erft 2017

… Weitere Auftritte während der KunstTage unter „REFERENZEN“ (weiter unten)

Johann Sebastian Bach hat in den ersten drei Teilen des Weihnachtsoratoriums der Altstimme für die Gefühle der menschlichen Seele, die auf Jesus wie eine Braut wartet, einen herausragenden Part gegeben. Anheimelnd sang Altistin Daniela Bosenius die Zärtlichkeit in der Arie „Bereite dich Zion“, die sich ganz langsam dehnende Ruhe in der Arie des zweiten Teils „Schlafe mein Liebster“ und im Duo mit der Sologeige die Arie des dritten Teils „Schließe mein Herze, dies selige Wunder“. (Rheinische Post zum 25.12.2016)

Mezzosopranistin Daniela Bosenius erwies sich in der Alt-Partie als wandlungsfähig und überzeugte mit ihrem weiten Tonspektrum. (Lüttringhauser Anzeiger zum 25.12.2016)

Hervorzuheben ist neben ihrer einwandfreien Intonation die wunderschöne Klangfarbe der Solo-Sopranistin Daniela Bosenius, die auch bei höchsten Tönen besonders warm und ergreifend-intensiv anrührte. Ihre Interpretation des „Incarnatus est“ war von delikater Leichtigkeit, auch technisch anspruchsvolle Passagen wie im „Et resurrexit“ meisterte sie mühelos. (Rheinische Post zum 29.11.2015)

Pressedokumentation des Rezitals Bloß e i n e Glaubensfrage? – ein musikalisch-literarisches Rezital von und mit Daniela Bosenius, Reinhard Hackler und Julia Diedrich, Lions-Club Köln-„Vitellius“ und Ev. Kirchengemeinde Sürth-Weiß laden ein zu einem Benefizkonzert für die Roshani-Schule in Ghazni, Afghanistan, in Kooperation mit dem Afghanischen Frauenverein in der Ev. Auferstehungskirche Köln-Sürth

Eine beeindruckende Ausdrucksstärke: Das zweite Sommerkonzert in der alten Kirche auf dem Rymelsberg in Langerwehe ist für viele Besucher eine Sternstunde (Dürener Zeitung zum 10.07.2014)

„Die hochkarätigen Instrumental-Solisten … schienen mit den Gesangssolisten geradezu musikalisch-virtuos Zwiegespräche zu führen. … Daniela Bosenius … konnte mit ihren warmen, Mitleid bekundenden Stimme nach dramatischen Szenen den Hörer immer wieder zur Betrachtung des fatalen Verlaufs von Jesu Passion anregen.“ (Aachener Zeitung zum 13.04.2014)

„Daniela Bosenius … die mit ihrem klaren und kraftvollen Mezzosopran das „Laudamus te“ aus Mozarts c-Moll-Messe zu Gehör brachte…
(Sie) setzte strahlende stimmliche Akzente im abwechslungsreichen und gefühlvoll ausgewählten Konzertprogramm…
“ (Kölner Stadtanzeiger zum 01.12.2013)
„textklar und mit rundem Timbre… kam dem breiten Tonraum mit eleganten Höhen bei“ (Kölnische Rundschau zum 01.12.2013)

Parforceritt durch die Kulturhistorie: ...die drei Bühnenkünstler bestechen durch ihre Ausdruckskraft und ihr Zusammenspiel… (Kölner Stadtanzeiger zum 18.09.2013)

Das Lied in allen Dingen zum Klingen gebracht: Trio Bosenius verzaubert im Haus am Bahndamm mit musikalisch-literarischem Romantik-Abend (Kölnische Rundschau zum 06.04.2013)

Blick auf Ostern statt trostloser Fastenmusik (Kölnische Rundschau zum 14.03.2013)

Es herrscht Santa-Claustrophobia: Trio Boseniuspräsentierte vor begeisterten Zuschauern ein etwas anderes Weihnachtsprogramm (Kölner Stadtanzeiger zum 14.12.2012)

„(…) Sängerin Daniela Bosenius in der Kirche St. Nikolaus die Besucher förmlich von den Stühlen gerissen hatte (…)“ (Kölner Stadtanzeiger zur Eröffnung der KunstTage Rhein-Erft 2012)
REFERENZEN zu verschiednen Auftritte im rahmen er KunstTage Rhein-Erft sind weiter unten eingestellt!

In der Musik bin ich in meinem Element: Auftritt mit der Dürener Orchestergemeinschaft Die Zuschauer in eine andere Welt entführt (Dürener Zeitung zum 01.05.2012)

Bezaubernd wie Mona Lisa – Erfolg nach Maß: Gastspiel auf Burg Rode
(Aachener Zeitung zum 25.03.2012)

Eine Stunde tiefer Musik, die zum Nachdenken anregt... – Rezension zu einem Konzert für Gesang und Orgel mit Reinhard Kluth

Vergnügliches rund um eine Legende: Frechener Kleinkunstherbst im Harlekin-Theater (Kölnische Rundschau zum 10.11.2011)

Pressestimmen zu Hansel and Gretel in Kenia (März/April 2011)

Die Schwester hat ein Heimspiel: Kritik zu Sisters Act (Dürener Zeitung zum 14.01.2011)

zu H E S S E – U N E R H Ö R T !

Den tiefen Zauber der Musik beschworen und tiefer Blick in die Seele durch das Fenster der Musik: Kritiken zu Hesse – unerhört!

in der Kölnischen Rundschau und im Kölner Stadtanzeiger zum Auftritt am 10.12.2010
sowie zum
Auftritt in Düren am 12.02.2012 (Dürener Zeitung)

Hermann Hesse ist ihr fast zu einem Freund geworden (Kölner Stadtanzeiger)

zu H E R O Ï N E N L I E D E R N und mehr davon…:

Entertainment à la Sammy Davis jr. lebt weiter: Geschister-Duo Stefanie und Daniela Bosenius präsentieren “Heroinenlieder“ im Zuge des Euriade-Festivals auf Burg Rode (Aachener Zeitung)

Logisch: Frauen sind Helden: Festivalbeitrag zur Euriade 2009 (Aachener Zeitung)
Referenz zu den Auftritten im Rahmen des „Euriade-Festivals”

Blondine sucht Traummann: Sängerin Daniela Bosenius fasziniert ihr Publikum (Kölnische Rundschau)

Stimmungsvolle Reise mit Zwischentönen: D. Bosenius verzaubert auch mit Wortwitz(Dürener Zeitung)

Heldenhaft gesungen: Heroïnenlieder begeistern Frauen-Union im „Lila Salon” in Gütersloh (Neue Westpfälische Rundschau)

B I T T E R – S Ü S S E Lieder und anderes:

Temperamentvolle Soli und stimmliche Vielfalt (Bonner Generalanzeiger)
zum gleichen Auftritt schreibt „Blick aktuell“ (Meckenheim): „… mit Daniela Bosenius eine exzellente Solistin verpflichtet, die mit ihrem wohlklingenden Mezzosopran nicht nur solistisch glänzte, … auch packendes „Duett“ mit dem Chor einging…“ (Auftritt am 09.10.2010)

Liebeslieder ebenso bitter wie zuckersüß: Daniela Bosenius strahlt…
(Westpfälische Rundschau)

Lieder voller Leichtigkeit: Die Schwestern Bosenius begeistern wieder mit „musikalischer Kleinkunst“ (Kölner Stadtanzeiger zum 17.05.2009)

Chansongs und anderes gepaart mit Charme: Daniela Bosenius in der „Nachlese“

Bitterböse und lyrische Töne: Heldinnen mit Unterhaltungswert:
Daniela und Stefanie Bosenius präsentieren musikalische Kleinkunst zum Internationalen Frauentag (Kölner Stadtanzeiger zum 08.03.2007)

zu „S C H W E S T E R C H E N, komm sing mit mir“:

Dieses Programm tourte auch durch Kenia und Tansania im Januar 2010

Ein heiterer Kampf der Geschlechter
ODER
Daniela Bosenius schlüpft in die Hosenrolle:
Musikalische Kleinkunst begeistert Publikum: “Ganz großartig”
(Schalcksmühler Rundschau und Lüdenscheidter Nachrichten zum 17.02.2008)
Ernsthafte und heitere Aspekte der Liebe: Er hatte viel zu bieten, der musikalisch-unterhaltsame Abend… (Westpfalenpost) zum Auftritt am 25.05.2008)
Publikum amüsierte sich wirklich köstlich: Streifzug durch Gefühlswelten und Geschlechterrollen. Herrlich war es, wie die beiden mit den Klischees spielten… (Westpfalenpost)

zu Haifisch und Tiger in Dillingen/Saar am 23.02.2007:
(…) Im Mittelpunkt standen Texte von Kurt Tucholsky , augenzinkernd vorgetragen, dabei die Ironie, die zahlreichen Tucholsky Texten eigen ist, geschickt betonend. Die Texte von Bert Brecht trug Daniela Bosenius mit beeindruckender Tiefe vor.
ganzer Artikel

15.+ 16.11.2007
ORTSGEDÄCHTNIS / MEMOIRE DE LIEU CACHÉ – FELD / gras CHAMP / herbe
Katarina Veldhues und Gottfried Schumacher, Projektion u. Installation
Gedenkstätte SS-Sonderlager/KZ Hinzert – Projektionen Außenbereich
dazu Performance von Daniela Bosenius
 Presse

(…) Eine außergewöhnliche Studie der Mutter als verzweifelte, verhärmte Frau gelang Daniela Bosenius. Selten sieht man diese Rolle so klar charakterisiert. (…)
Kölnische Rundschau vom 07.01.2005 zur Premiere der Oper „Hänsel und Gretel” vom 05.11.2005: „Märchenhafter Abend mit Hänsel und Gretel”

REFERENZEN

Seit einigen Jahren haben wir als Organisatoren und Verantwortliche des internationalen Kultur- und Wissenschaftsfestivals EURIADE das Glück mit euch Konzerte zu „machen“.
Mit Absicht planen wir diese immer in der soaenannten EURIADE-Woche des Dialogs, in der sich junge Leute aus der ganzen Welt (…) zwischen 16 und 18 Jahre alt treffen. (…)
Immer weider haben wir die Erfahrung gemacht, dass ihr mit eurer populären Art der Intrpretation und des Spielens mit Texten und Noten im Stande seid, diese jungen Menschen, die normalerweise für klassische Musik nicht zu begeistern sind, in diesem Fall hochgradig wohl zu interessieren. (…)

 Referenz von Prof. Dr. Dr. W. Janssen, Intendant der „Euriade“, bezüglich verschiedender Auftritt im Rahmen des „Eurade“-Festivals
 www.euriade.net

(…) Mit Ihrer guten Beratung im Vorfeld und mit Ihrer Flexibilität bei der Auswahl der Stücke haben Sie wieder einmal den „Nerv“ getroffen, und mit Ihrer Art ist es Ihnen einmal mehr gelungen, die Feier so zu gestalten, dass auch der musikalische Teil sowohl ernst als auch feierlich und fröhlich war.
Ihr musikalisches Talent (wie auch das Ihrer Pianistin) und insbesondere ihre Möglichkeit, sich auf unterschiedliche Räumlichkeiten und Open-Air-Flächen und unterschiedliche Anlässe perfekt einzustellen, hatte mich bereits in der Vergangenheit mehrfach – und wird es auch weiterhin – dazu bewogen, Sie für vergleichbare Veranstaltungen wärmsten zu empfehlen.

 vollständige Referenz von Engelbert Schmitz, Referat für kulturelle Angelegenheiten des Rhein-Erft-Kreises

Sehr geehrte Frau Bosenius,
sehr geehrte Frau Diedrich,
die 29. KunstTage in der eindrucksvollen Kulisse der Abtei Brauweiler waren wiederum ein großer Erfolg. Hierzu haben Sie mit der musikalischen Umrahmung in besonderer Weise beigetragen. Die große Begeisterung, die Ihr Auftritt bei der Eröffnungsfeier auslöste, spricht für sich.An dieser Stelle möchte ich mich bei Ihnen herzliche bedanken und verbleibe
Mit freundlichen Grüßen
Michael Kreuzberg, Landrat des Rhein-Erft-Kreises, Auftritt im Rahmen der KunstTage Rhein-Erft am 15.09.2017

Wir freuen uns, HIER wieder dabei gewesen sein zu dürfen!
 Referenz

 Referenz zum Auftritt an den KunstTagen Rhein-Erft 2010
 Referenz zum Auftritt an den KunstTagen Rhein-Erft 2007
 Referenz zum Auftritt an den KunstTagen Rhein-Erft 2006

(…) Als Veranstalter habe ich Ihre Kompetenz, Ihre Einsatz, insbesondere ind er Vorbereitungsphasegeschätzt sowie die Möglichkeit, aus einem sehr breiten Repertoire auswählen zu können. (…)
vollständige Referenz von Engelbert Schmitz, Referat für kulturelle Angelegenheiten des Rhein-Erft-Kreises

(…) Mit Ihrer Art, souverän und gleichzeitig natürlich die musikalische Umrahmung der Feier zu gestalten, haben Sie den Spagat zwischen dem feierlichen, ernste und dem von uns bewußt offen und einladend gehaltenen Charakter dieser Veranstaltung gemeistert. Ihre Musik war Teil der Veranstaltung, nie im Vordergrund stehend und trug gerade dadurch dazu bei, die einzelnen Veranstaltungspunkte zu verbinden und zudem auch all die Anwesenden mit ihren verschiedenen kulturellen Hintergründen in die Feier einzubinden. (…)
 vollständige Referenz von J. Rombach, Integrationsbeauftragter der Stadt Eschweiler,
betr. musikalische Umrahmung der Feier zur Einbürgerung

Sehr geehrte, liebe Frau Bosenius,
im Namen der Stadt und persönlich danke ich Ihnen und Ihrer Schwester noch einmal ausdrücklich für die ausgesprochen gelungene musikalische Umrahmung der Feierstunde. Ihr Auftritt hat hervorragend zum feierlichen Anlass gepasst. (…)

 vollständige Referenz von K. A. Morisse, Bürgermeister der Stadt Pulheim,
betr. Verleihung der Ehrenbürgerwürde an einen Pulheimer Bürger am 18.08.2006

 Referenz der Zentralbibliothek Düsseldorf bzgl. Auftritt am 13.03.2008

 Referenz der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Eschweiler bzgl. Auftritt am 8. März 2008

zu O m e i n P a p a:

Die Interpretation, unterstützt von einer knappen Moderation, die in treffenden Worten durch das Konzert führte, waren facettenreich und von hervorragender Qualität – dies ganz bsonders vor dem Hintergrund, dass das „Leichte“ grundsätzlich immer das „Schwierigere“ ist.
 Referenz des Leiters der Musikabteilung der Zentralbibliothek Zürich zur Premiere von O mein Papa am 21.03.2007 in der Zentralbibliothek

Resonanz von Annette Bartels, Präsidentin (literarische Sektion) des „Internationalen Lyceum Club Zürich” zum Auftritt mit O mein Papa am 15.09.2008:
Liebe Frau Bosenius,
Ihr Konzert war ein grosser Erfolg! Ich hatte es auch nicht anders erwartet! Die Damen waren begeistert. Das haben Sie ja auch gespürt. Ihre voluminöse, variantenreiche Stimme und Ihre sensible Interpretation der Lieder hat alle fasziniert. Und Ihre lockeren überleitenden Kommentare zwischendurch waren ebenfalls ein Genuss.
Sie und die einfühlsame Pianistin, Frau Manuela Dominguez-Cadisch, sind ein glänzendes „Team“. Sagen Sie auch Frau Domiguez nochmals meinen, unseren, herzlichen Dank!
Alles Gute und viel Freude und Erfolg weiterhin!
Herzliche Grüsse, Annette Bartel

Resonanz von W. Niemeyer, der Veranstalterin des „Café F” Pulheim zur Premiere von Bitter-süße Liebeslieder:
Das Konzert „al ama-oretto“ am 17.3.2005 war ein kultureller Höhepunkt im Café F. Das Publikum war begeistert von der Leistung und dem harmonischen Zusammenspiel der beiden Künstlerinnen. Der Mezzosopran der Sängerin füllte das Café mit Klängen „quer durch die Sparten“. Ihr Repertoire umfasste Lieder von Brahms, Rossini und Debussy bis hin zu Robert Stolz und Hildegard Knef. So wechselten Dramatik und Sinnlichkeit mit frech-ironischen Liedern und versetzten die Zuhörer in ein ständig wechselndes Gefühlsbad. Dadurch entstand eine Lebendigkeit, die noch durch ihr schauspielerisches Talent verstärkt wurde.
 Kritik in der „Saarbrücker Zeitung” zum Benefizkonzert in Saarbrücken (22.06.07)
 Konzertreihe

Das Konzert, das zwei Tage zuvor bereits in der Rôtisserie des Hotels Storchen das Publikum begeistert hatte, erfreute auch in Zollikon die Zuhörerinnen und Zuhörer mit einem vielseitigen und sehr speziellen Programm. … Daniela Bosenius, eine Sängerin mit grosser, ausdrucksstarker Stimme, verstand es, mit ihrer Interpretation das Publikum in ihren Bann zu ziehen und zu begeistern.
 „Zolliker Bote” zum Programm „Wir laden gern uns Gäste ein” des „Trio Rouge” am 03.10.2004

 Artikel über Auftritt mit „Bitter-süssen Liebesliedern” des „Trio Madanette
(Zolliker Bote” zum Auftritt am 22.05.2004)

Mit Stil, diesmal auf kultureller Ebene, hatte auch der dritte Schwerpunkt der Neujahrsbegrüssung zu tun:
der Auftritt des Trio Rouge und ihr witzig- freches Liederprogramm begeisterte vollends. Manuela Dominguez (Klavier), Martina Lenz (Querflöte) und Daniela Bosenius (Gesang) verzückten mit messerscharf formuliertem Humor und einem gehörigen Schuss Gesellschaftskritik. Kein Wunder also, dass sie mit einem
kräftigen Applaus verabschiedet wurden und nicht ohne Zugabe von der Bühne kamen.

Zum Auftritt mit „Neues (?) zum Neuen Jahr” im Trio, Buchs/St. Gallen

(…) folgte am 16. September 2004 das Programm „Sulle ali del canto“, das die höchsten Erwartungen, die man in die drei namhaften Solisten gesetzt hatte, womöglich noch übertraf. Die englische Sopranistin Lorna Windsor und die junge Schweizer Mezzo-Sopranistin Daniela Bosenius luden zu einem wahren „Fest der Stimmen“ ein. Sowohl in den Duetten wie auch in den französischen Liedern zeichneten sie sich durch
perfekte Diktion und romantische Empfindsamkeit aus; ihre ihre weich fliessenden, ausdrucksstarken Stimmen verschmolzen wunderbar und reichten von fast unhörbarem pianissimo bis zum voluminösen fortissimo, ohne je zu forcieren. (…) Das Publikum war vor Begeisterung kaum zu halten.

 zu „Sulle Ali del Canto“ (Lieder- und Duettabend) am 16.09.2004 in Castagnola/Lugano (Tessiner Zeitung)

Vor ein paar Tagen haben drei grosse Interpreten – Lorna Windsor, Daniela Bosenius und Antonio Ballista – das Eröffnungskonzert des „Settembre Musicale” in Campione mit dem Programm „Auf Flügeln des Gesanges” gegeben. Mittels der selten aufgeführten Duette von Mendelssohn, Schumann, Brahms, Saint-Saëns,
Fauré, Gounod, Chausson und Chopin-Viardot konnte man die Geschichte des Liedes verfolgen; es wurden Stimmungen und Seelenzustände ausdrucksstark wiedergegeben.

 zu „Sulle Ali del Canto“ (Lieder- und Duettabend) am 02.09.2003 in Campione d´Italia (La Provincia (Como))

„spontane Fan-Post”:
„Wenn ein eher konservativer Düsseldorfer Rockfan am Weltfrauentag die Rheinseite wechselt um in unmittelbarer Nähe zu Köln Lieder über Heldinnen zu hören und anschließend begeistert wieder nach Hause
fährt, könnte man meinen, er habe den Verstand verloren. Tatsache ist jedoch, dass er nur – ungläubig und voller Vorurteile – dem Geheimtip eines Freundes folgend, zur Premiere von Daniela Bosenius Programm
„Heroïnenlieder” gekommen ist. Selten habe ich so gerne ein paar Vorurteile über Bord geworfen, z.B. dass eine ausgebildete Opernsängerin nur opernnahe Musik interpretieren kann, dass Anmoderationen von Opernstücken nur staubig-steif sein können, dass man ab 100 Zuschauern ein Mikrofon braucht, und dass einem
eher konservativen Düsseldorfer Rockfan ein „Spiel auf deiner Geige“ das „l´amour“ von Carmen oder selbst das doch sonst eigentlich kitschige „Für mich soll’s rote Rosen regnen” nicht unter die Haut gehen würde…”

Bildserie Gelehriges
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